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NEWSLETTER NR. 6

Zünden Sie den Turbo für den Team-Erfolg – Reach! Team

Wie geht eigentlich „Team?

Liebe Leserin, lieber Leser,

ich liebe es, mit Menschen zusammenzuarbeiten! Je unterschiedlicher sie sind, umso besser. „Meine“ Teams in meinem langjährigen Berufsleben haben tolle Ergebnisse erzielt. Dabei waren wir ganz gewiss nicht immer einer Meinung. Ganz im Gegenteil: Bei den Besprechungen ging es oft hoch her. Aber ich glaube, am Ende haben wir tolle Ergebnisse erzielt, gerade weil wir oft so unterschiedliche Ansichten hatten.

Natürlich ist es nicht immer ganz einfach, diese Unterschiedlichkeit unter einen Hut zu bringen. Manche Vorgesetzte neigen daher dazu, Mitarbeiter einzustellen, die ihnen selbst ähnlich sind oder die zumindest nicht ganz so vehement ihre eigene Meinung vertreten. Das ist natürlich auf den ersten Blick einfacher. Auf den zweiten Blick jedoch frisst es an der Qualität des Team-Ergebnisses.

Ich habe in meinem Berufsleben immer wieder erfahren, wie wertvoll „bunt gemischte“ Teams sind und gelernt, wie man es hinbekommt, dass diese Unterschiedlichkeit nicht hemmend, sondern fruchtbar wird. Dazu habe ich Ihnen in dieser Ausgabe Erfahrungen und Tipps zusammengestellt.

Viel Freude und Erfolg bei der Arbeit mit Ihrem Team wünscht Ihnen

Ihre Steffi Kircher

So nutzen Sie die Unterschiedlichkeit Ihrer Teammitglieder

Erinnern Sie sich noch an den „Diversity“-Hype in den späten 90er-Jahren? Damals ging es zunächst darum, mehr Frauen in Teams zu bringen, aber sehr schnell bemerkte man, dass noch mehr Vielfalt noch mehr Erfolg bringt. Dass das stimmt, habe ich selbst erlebt:

1998 arbeitete ich bei HP im Marketing mit einem Team, das nur aus Deutschen bestand. Mein damaliger Chef setzte mir als Ziel, mehr Unterschiedlichkeit hineinzubringen. Dazu passte meine neue Aufgabe: Ich sollte ein Europäisches Response Center aufbauen. Ein halbes Jahr später hatte ich fünf Männer und sechs Frauen im Team, von denen vier Ingenieure, zwei Betriebswirte und fünf Sachbearbeiter waren. Sechs waren unter 30 Jahren alt und sie stammten aus sechs Ländern: Frankreich, Italien, England, Polen, USA und ja, auch Deutschland. Das war echte „Diversity“, und mein Chef war beeindruckt!

Vor allem aber war es für mich eine phantastische Erfahrung. Dieses Team war so voller Power und Kreativität, dass es eine helle Freude war und der Projekterfolg sich „wie von selbst“ einstellte. Ich habe seitdem nur noch mit Teams gearbeitet, die sich aus völlig unterschiedlichen Menschen zusammensetzten.

Natürlich: Ich habe auch Mitarbeiter im Team gehabt, die aus der Reihe getanzt sind, die schwer zu überzeugen waren, und die, ganz ehrlich, schwierig zu führen waren. Interessanterweise haben gerade diese „Querköpfe“ oft dazu beigetragen, einen völlig neuen Blickwinkel einzunehmen, und sehr oft hat diese neue Perspektive zum Erfolg beigetragen. Ich habe daraus gelernt, dass es sich lohnt, auch dann genau hinzuhören, wenn man als ersten Impuls Ablehnung verspürt.

Bei aller Unterschiedlichkeit hatten wir immer eines gemeinsam: Wir hatten dasselbe Ziel und wussten genau, was uns selbst und den anderen Kollegen im Team wichtig war. Nur so kann die implizite Koordination im Team funktionieren und zur Zielerreichung führen.

So erreichen Sie eine erfolgreiche implizite Koordination in Ihrem Team

Implizit ist die Koordination dann, wenn sie quasi automatisch funktioniert, ohne dass die Teammitglieder darüber groß nachdenken oder sich austauschen müssen. Diese Art von nahtloser Zusammenarbeit kann man zum Beispiel bei Notfall-Teams beobachten, die „blind“ wissen, was der andere jetzt machen wird, und was er dazu braucht. Das kann Ihr Team auch lernen. Nur wie?

Sich schnell verstehen, achtsam miteinander umgehen, höchst effektiv zusammenarbeiten … das klappt nur, wenn alle Teammitglieder dieselben Ziele verfolgen und sich ihrer eigenen Werte und der der anderen bewusst sind.

Dass gemeinsame Ziele für den Team-Erfolg wichtig sind, ist heute allgemein bekannt. Was dabei meist nicht beachtet wird, ist, dass die Teammitglieder Ziele nicht nur auf der bewussten (expliziten) Ebene verfolgen. Neuere Forschungen zeigen, dass die unbewusste (implizite) Ebene des psychischen Systems bedeutenden Anteil an der Motivationslage, dem Wohlbefinden und der Handlungssteuerung hat.

Den Zugang zu dieser unbewussten Ebene schaffen wir im Reach! Team-Workshop, der auf dem Zürcher Ressourcen Modell beruht. So arbeiten wir im Team heraus, was für jedes einzelne Mitglied wirklich wichtig ist. Diese Erkenntnis dient als Basis, um zusammenzuarbeiten und sich dabei wohlzufühlen.

Sie werden sehen: Es ist eine große Sache für jedes Teammitglied, sich selbst und die Kollegen ehrlich zu erleben, besser zu verstehen und auf der impliziten Ebene als Partner zu erfahren, mit denen man in tiefer Übereinstimmung zusammenarbeiten kann.

Investieren Sie für sich und Ihr Team einen einzigen Tag und gewinnen Sie einen Schub an Zusammenarbeit, Freude und Motivation. Der Reach! Team-Workshop führt auch Ihr Team zu mehr Freude und Erfolg!

Zünden Sie den Team-Turbo mit Reach! Team!
Mehr Informationen zum 1-Tages Seminar mit individueller Terminvereinbarung finden Sie hier.
Oder rufen Sie mich an: 07459 9311041.